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Geschichte des Pfadiheims Schneggenbödeli
1946
Erstes Heim auf dem Schneggenbödeli; Militärbaracke, die vorher am Rhein stand.
Initiant: Robert Giger, Telefonmonteur. Kaum fertig gestellt, brannte das Heim
am 2. November 1946 (Brandursache: Beim Anbringen von Brandverzierungen mit der
Lötlampe fing die Isolation (Zeitungen) Feuer!). Mangels Wasser hatte die
Feuerwehr keine Chance! Das Heim war nicht versichert.

1946 Noch im Dezember 1946 kann dank Spenden aus der Bevölkerung eine
Baracke im Saxerriet gekauft werden.
1947 Aufbau und
Einweihung (9. November 1947)

1956 Erste Erweiterung (Erhöhung um ein Stockwerk)
1964 Zweite
Erweiterung (auch der hinten angebaute Schlafraum wird erhöht
1972 Dritte
Erweiterung: Grosser Aufenthaltsraum, "Mädchenräume", Material- und
Werkstatträume, Waschraum.
Seither ist das Heim äusserlich unverändert geblieben. Grössere Bauten:
Anschluss an die Kanalisation, Duschen.
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